Samstag, 30. Juni 2012

DIY: Sommerliche Holzperlen-Kette.

Hallo Welt!

Es ist ja schon sonderbar, woher man manchmal seine Inspirationen nimmt. Gestern saß ich bei 30 Grad und gefühlten 100 Prozent Luftfeuchtigkeit in einem fünfstündigen (!!!) Uni-Blockseminar und zerfloss auf meinem Stuhl. Ich lauschte gerade einem Referat, welches ein paar meiner Kommilitonen über das Thema Dadaismus und Fluxus hielten, als ich plötzlich die lange Holzperlen-Kette um den Hals einer der Vortragenden erblickte. In meinem Kopf ratterte es. Daraus könnte man etwas machen! Man müsste die Holzperlen nur... anmalen!

Da heute ein weiterer Beitrag von mir zur Blogger-Sommeraktion "Der Sommer wird bunt" ansteht, warf ich meine eigentliche Idee kurzerhand über den Haufen und versuchte mich an einer sommerlich-bunten Holzperlen-Kette. Farbe des Tages: Lila. Ich bin sehr angetan vom Ergebnis und werde sie sicherlich an einem schönen, sonnigen Tag mal ausführen (wobei ihr Gewicht nicht zu unterschätzen ist!).


Was Ihr dafür braucht


Die Holzkugeln haben einen Durchmesser von 25 mm. Für die Kette habe ich etwa 25 Kugeln benötigt. Unbedingt einen Langhaar-Pinsel verwenden - der erleichtert das genaue Malen. Das komplette Zubehör ist von Idee

Wie Ihr es macht

1. Die Holzkugeln zur Hälfte mit der Acrylfarbe bemalen. Dazu habe ich sie einfach vorsichtig zwischen den Fingern gehalten. Zum Trocknen habe ich die Kugeln auf ein langes Holzstäbchen gefädelt und dieses dann waagerecht auf ein Glas gelegt. 
2. Die bemalten, getrockneten Holzkugeln auf den Nylonfaden auffädeln und die Enden zusammenknoten. Schon fertig!

Auf den Bildern sieht man leider meine leicht sonnenverbrannte Haut - das schwere Los der "vornehmen Blässe".

Schaut heute auch mal bei den anderen Teilnehmerinnen der Blogger-Sommeraktion vorbei. Bei Steffis Blog der LieblichkeitenFreulein MimiSchächtelchenKreative EskalationKardiomuffelchenKatholies Allerlei wird's heute auch wieder bunt!

Liebst,
Eure Vivienne

Freitag, 29. Juni 2012

Rezept: Blaubeer-Muffins mit weißer Schokolade.

Hallo Welt!

Pah, ich trotze dem fotofeindlichen Schmuddel-Wetter und habe helle Fotos bei Tageslicht für Euch!
Mein erster Beitrag zur Blogger-Sommeraktion "Der Sommer wird bunt" steht heute an. Denn der heutige Freitag steht unter dem Farb-Motto blau.

Letztes Wochenende hatte ich diese leckeren Blaubeer-Muffins bereits für einen Ausflug mit meiner lieben Chefin und einer lieben, ehemaligen Kollegin gebacken. Obwohl ich sie noch nicht ganz gelungen fand, kamen sie sehr gut an. Das Rezept von Cynthia Barcomi habe ich in der Lecker Bakery-Zeitschrift entdeckt. Dieses Mal habe ich das Rezept für mich jedoch perfektioniert und noch gehackte, weiße Schokolade hinzugegeben. Sie sind noch besser als beim letzten Mal geworden! In ein paar Kleinigkeiten weicht mein Rezept hier von Cynthias Originalrezept ab.


Zubereitung 

1. Die Blaubeeren waschen und trocknen. Den Ofen auf 190°C Umluft vorheizen.
2. Die Mulden der Muffinform entweder mit Butter einfetten oder sie einfach mit Muffinförmchen auslegen.
3. Die Butter auf dem Herd schmelzen. Anschließend den Zucker und Vanillezucker mit einem Schneebesen unter die noch warme Butter rühren. Milch und Eier unterrühren.
4. Die trockenen Zutaten - Mehl, Backpulver und Salz - miteinander vermischen. Anschließend zu den flüssigen Zutaten geben und vorsichtig vermischen (nicht zu lang und nur mit einem Teigschaber!). 
5. Die weiße Schokolade in kleine Stücke hacken und gemeinsam mit den Blaubeeren nur kurz unter den Teig heben.
6. Den Teig nun gleichmäßig auf die Muffinform verteilen. Die Muffins sind nach circa 18 Minuten fertig (bei mir waren es 2-3 Minuten mehr). Garprobe mit einem Holzstäbchen machen!


Schaut gerne mal bei den anderen Blogger-Sommeraktion-Teilnehmerinnen vorbei! Die haben auch ein "blaues Wunder" heute für Euch vorbereitet: Freulein MimiSchächtelchenHerzstückenKreative EskalationKardiomuffelchenKatholies Allerlei.

Liebst, 
Eure Vivienne 

Sag doch mal: Lu von Luloveshandmade.



Hallo Welt!

Ich freue mich außerordentlich Euch heute endlich die liebe Lu von Luloveshandmade näher vorstellen zu können. Das mag wahrscheinlich auch daran liegen, dass ich sie vor gut zwei Monaten in Frankfurt persönlich kennenlernen durfte. Sie war dort quasi auf der "Durchreise" und hat mich gefragt, ob wir uns nicht dort auf ein Käffchen für ein paar Stündchen treffen wollen. Es war sehr aufregend für mich, weil Lu die erste Bloggerin ist, die ich getroffen habe und mit der ich mich über Themen, die Blogger eben auf dem Herzen liegen, austauschen konnte. Außerdem ist sie eine ganz entzückende Person und ich habe sie sehr lieb gewonnen! Übrigens haben wir quasi durch einen Zufall "zueinander" gefunden (wobei ich mir sicher bin, dass wir das sowieso irgendwann hätten): Eine ehemalige Kommilitonin von mir, Malin, ist eine sehr gute Freundin von Lu. Als ich auf Lus Blog Bilder von Malin an Silvester entdeckte, war ich total aus dem Häuschen. Wie klein die Welt doch ist!


Ich habe Lu also einige Fragen gestellt, die sie alle sehr gewissenhaft und sympathisch beantwortet hat. Stattet Ihr doch einen Besuch entweder auf ihrem Blog, ihrer Facebook-Seite oder in ihrem Dawanda-Shop ab. Lu ist ein unheimlich kreativer Mensch und jedes Mal, wenn sie ihre Nähkünste präsentiert, bekomme ich sofort Lust endlich meinen Nähkurs in Angriff zu nehmen und es auch zu probieren. Sie ist eine wahre Inspiration! Sie wählt unheimlich schöne Stoffe für ihre Arbeiten aus und ist mit voller Leidenschaft und Gewissenhaftigkeit dabei. Ich selbst besitze mittlerweile auch schon einige ihrer genähten Kunstwerke (Mäppchen, Kosmetiktäschchen, Kissenhülle).
Übrigens findet Ihr auf ihrem Blog auch ein kleines Interview mit mir! 

Wann, wie und warum hast Du angefangen zu bloggen? 
Ich war schon immer kreativ, alles hat in meiner Kindheit und Jugend angefangen, denn da hab ich schon viel gebastelt und verschiedene Techniken und Materialien ausprobiert. Meine Mama hat mir das Häkeln beigebracht und während der Pubertät hab ich dann angefangen, mit Textilfarben zu arbeiten und mein eigenes Bandmerchandise zu machen, weil es die Shirts meiner Lieblingsbands immer nur in Männergrößen gab. Als ich dann nach dem Abitur von zu Hause auszog, fing ich an, mich für das Kochen zu interessieren und habe viele Rezepte ausprobiert. Kurz darauf bin ich dann von Kassel nach Potsdam gezogen um hier zu studieren und in dem Zusammenhang hab ich meinen ersten eigenen Blog erstellt, um die Freunde in der alten Heimat am Leben in der neuen Stadt und an vielen Rezepten teilhaben zu lassen. 

Von Zeit zu Zeit folgten ein paar selbermach-Projekte und dann entdeckte ich den Blog A Beautiful Mess. Die unglaublich kreative Autorin des Blogs initiierte Indie Business, einen Kurs in dem es darum geht, wie man ein kleines, kreatives und unabhängiges Geschäft entwickelt und wie man effektiv bloggt. Für diesen Kurs hab ich mich dann gleich voller Begeisterung angemeldet und das war der Punkt, an dem alles anfing.

Von da an hab ich regelmäßig Blogbeiträge geschrieben, neue Onlinebekanntschaften mit anderen kreativen Menschen gemacht und mich immer mehr für das Basteln und Nähen interessiert. Meine Freundin Anja hat Visitenkarten für mich gemacht, meine Freundin Hanna hat mir oft mit dem Blog und mit Bildbearbeitungsprogrammen geholfen.

Dann kam die erste Nähmaschine ins Haus! :) Ich hab mir dann selber mit viel Geduld und tollen Ratschlägen von Freunden das Nähen beigebracht und ich denke, dass ich das inzwischen ganz gut kann. ;) Mit der Zeit wurde ich immer besser und im Sommer 2010 hab ich dann endlich angefangen, Handgemachtes zu verkaufen und meinen Shop auf DaWanda zu eröffnen. Der Blog ist in der Zwischenzeit ein großes Hobby geworden und eine tolle Möglichkeit, den kreativen Prozess und die Entwicklung des Labels zu dokumentieren und mit anderen zu teilen und sich auszutauschen.

Warum sollte man Deinen Blog lesen? 
Mein Blog ist voll mit kunterbunten Selbermach-Sachen, Wohnprojekten, Rezepten, Nähideen und Kleidung und gibt Einblicke in mein Leben und zeigt tolle Inspiration um selbst kreativ zu werden.

Wann, wie und warum kamst Du zur Dawanda-Shop-Eröffnung? 
Vor 3 Jahren habe ich einen Online-Kurs mitgemacht, in dem es darum ging, sein eigenes Label aufzubauen. Ich fand so etwas schon immer spannend und irgendwie hat es sich ganz von selbst entwickelt, dass ich mit dem Selbermachen den nächsten Schritt gewagt habe. Nach dem Kurs war ich extrem inspiriert, habe immer mehr eigene Artikel produziert, mir eine Nähmaschine gekauft und je mehr ich ausprobiert und produziert habe, desto mehr wurde mir klar, in war für eine Richtung das gehen wurde. Ich hab dann immer mehr Produkte genäht und gebastelt und wusste bald nicht mehr wohin damit und wollte auch meine handgemachten Artikel unter die Menschen bringen. Ein paar Monate danach habe ich dann meinen Online-Shop eingerichtet. 2009, nachdem ich den Indie Biz Kurs mitgemacht habe und gemerkt habe, dass Dinge selbst herstellen und mich kreativ auszuleben genau das ist, was mich glücklich macht.

Warum sollte man in Deinem Shop vorbeischauen? 
In meinem Shop gibt es viele, kunterbunte Dinge, die den Alltag schöner machen – Täschchen, Kissenbezüge, Accessoires, Schmuck, Wohntextilien… :) 

Woher kommen die vielen Ideen, die Du immer umsetzt? 
Da gibt es jede Menge, eigentlich inspiriert mich fast alles, mein ganzer Alltag! :) Ich umgebe mich gerne mit schönen Dingen, eigentlich spiegelt schon meine Wohnung, aber vor allem mein Zimmer, meinen Stil wieder und zeigt, wer ich bin und wie ich lebe. All die Bilder, Stoffe und Materialien, die ich täglich um mich habe, geben mir immer wieder neuen Ideen dafür, was ich daraus machen könnte. Da ich nebenbei in einem Stoffladen arbeite, finde ich dort auch immer Inspiration, denn ich muss neue Stoffe nur ansehen und stelle mir sofort vor, was ich damit alles Tolles machen könnte. :) Ansonsten inspirieren mich natürlich Bastelläden (wenn ich all die tollen Materialien anschaue :)), viele andere Stoffläden, die ich gerne Besuche, Menschen die bunte Sachen tragen und natürlich auch das Internet! Auf all den vielen tollen Blogs und natürlich auch auf Pinterest finde ich ständig Sachen, die mich ansprechen oder die ich auch gerne mal auf meine Weise ausprobieren würde! 

Wo kaufst Du Deine wunderschönen Stoffe ein (oder ist das ein Berufs-Geheimnis)? 
Stoffe kaufe ich nicht nur in einem bestimmten Laden, sondern an vielen verschieden Orten: Auf dem Stoffmarkt, im Internet, bei Frau Tulpe, einem schwedischen Möbelhaus (dort kaufe ich aber nur Stoffe für den privaten Gebrauch), Trollinge, Frieda Hain, es gibt zig verschiedene. :) 

Hast Du ein Journal/Scrapbook in dem Du Deine Ideen festhältst und weiterentwickelst? 
Ja, ich habe ein Buch, in dem ich eigene Skizzen mache und Ideen aufschreibe und auch Inspiration sammle, die ich woanders finde, um sie dann auf meine Art selbst auszuprobieren. Ohne mein Buch und viele Listen und Notizzettel würde ich viele Ideen wieder vergessen. :)


Wann und wie nähst Du? 
Immer wenn ich Zeit habe und so viel wie möglich. Mal morgens, mal tagsüber, mal abends, wie ich gerade Zeit und Inspiration habe. Meine Nähecke habe ich in meinem Schlafzimmer und liebe diesen Platz! Mein Nähtisch ist von vielen Details und bunten Farben umgeben, damit ich immer inspiriert bin und mich wohl fühle. 

Welches Teil hast Du am liebsten genäht? 
Letztes Jahr habe ich für meinen Freund ein Riesenkissen in Form eines Gamepads (in Anlehnung an den alten Super Nintendo) genäht, das Teil liebe ich (und er auch). 

Wer unterstützt Dich am meisten und wie? 
Mein Mama und mein Freund, indem sie immer hinter dem stehen was ich mache, mir andere (alltägliche) Arbeit abnehmen damit ich mehr Zeit habe um produktiv zu sein und sie erleben begeistert meine (kreative) Entwicklung mit und geben mit immer Rückendeckung und Anerkennung, das ist schön. Natürlich trifft das auch auf all meine anderen Freunde zu, aber meine Mama und mein Freund sind mir immer die größte Unterstützung. :) 

Was ist für Dich ein „must-do“ im Alltag? 
Produktiv sein. Wenn ich nicht produktiv bin, dann fehlt mir etwas, ich habe ständig das Bedürfnis, etwas zu erschaffen und meine Inspiration umzusetzen. 

Was ist Dein größtes Talent? 
Ideen auf eine schöne, ansprechende Art umzusetzen und mir neue Dinge einfallen zu lassen. 


Welche sind Deine drei Lieblingsblogs und warum? 
Das ist sooo super schwer, denn ich habe unheimlich viele Lieblingsblogs! Meine Lieblingsblogs findest Du eigentlich alle auf meiner Leseliste, ich liebe jeden einzelnen davon. :) Alle sind super kreativ, es stecken super talentierte und vielfältige Menschen dahinter und sie inspirieren mich fast täglich. :) Wenn ich mich jetzt für nur einen Blog entscheiden müsste, dann wäre das (Überraschung! ;)) A Beautiful Mess, denn ich bin immer wieder begeistert, wie vielfältig Elsies Talente sind und wie sie ihren Stil weiter entwickelt. Natürlich steckt hinter ihrem Blog mittlerweile ein ganzes Team, aber das ganze Gesamtkonzept und ihre Grundkreativität beeindrucken mich einfach. :) Mich auf drei Blogs festzulegen, ist fast unmöglich. Wie gesagt, A Beautiful Mess lese ich eigentlich immer und dann kommen all die Blogs, die ich auch auf meinem eigenen Blog empfehle, und aus dieser Liste nur drei Stück heraussuchen, das kann ich gerade nicht. :) 

Hast Du Kontakt zu anderen Bloggerinnen? 
Oh ja, zu sehr vielen sogar! Seit ich angefangen habe zu bloggen, hat sich mein Netzwerk immer mehr ausgeweitet und gerade in den letzten Monaten habe ich viele tolle neue Bekanntschaften gemacht und Freundschaften geschlossen, die weit über das Bloggen hinausgehen. Das macht riesig Spaß und man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass es beim Bloggen nicht um Wettbewerb geht, sondern um ein Netzwerk von Gleichgesinnten und je mehr man investiert, desto mehr bekommt man auch zurück. In den letzten beiden Jahren habe ich auch schon einige tolle Bloggerinnen getroffen – wie auch Dich, liebe Vivi :) – und das hat jedes Mal riesig Spaß gemacht. Die nächsten Kennenlerntreffen sind auch schon geplant, ich freu mich so! :) Den Austausch mit anderen BloggerInnen finde ich am Bloggen auch mit am Spannendsten, denn man kann sich so toll Feedback geben, neues Lernen und ganz andere Sichtweisen und entdecken und Techniken lernen, wunderbar! 


Könntest Du Dir ein Leben ohne regelmäßiges Bloggen vorstellen? 
Nein, im Moment auf keinen Fall! :) Das bereichert riesig meinen Alltag, ist ein Ventil für meine Kreativität und eine unglaublich tolle Möglichkeit, meine Ideen zu teilen, die Welt bunter und schöner zu machen und andere zu inspirieren, das möchte ich wirklich nicht missen! :) 

Wann kam der Moment, in dem Du gemerkt hast, dass es eine gute Entscheidung war einen Blog zu gründen/ einen eigenen Shop aufzumachen? 
Das war kein einzelner Moment, sondern ein Prozess, aber ich habe sehr schnell gemerkt, wie toll das ist und wie viel es mir bringt und wie toll das Bloggen und die Eröffnung meines Shops für meine Produktivität und Inspiration sind. :) 

Danke für die Einladung, liebe Vivi! :)


Danke DIR, liebste Lu für diese Aktion! Ich drück Dich!

++++ 

Ihr Lieben, die auf meinen Beitrag zur Blogger-Sommeraktion warten: Da das Wetter gestern und heute Morgen fototechnisch nicht mitspielt (Regen und graue Wolken), kann es sein, dass ich mein Posting erst heute Nachmittag veröffentlichen kann. Und dann mit Fotos im Sonnenlicht!

Liebst, 
Eure Vivienne

Mittwoch, 27. Juni 2012

Rezept: Hugo.

Hallo Welt!

Jeder spricht von ihm, jeder kennt ihn, jeder liebt ihn (vor allem die Mädels). Manche sprechen seinen Namen Englisch aus, manche Französisch, andere wieder Deutsch. Für was man sich auch entscheidet, eigentlich ist's ja egal. Hauptsache er schmeckt. Die Rede ist von dem Sommer-Getränk 2012 - Hugo! Ulkiger Name für ein Getränk, stimmt. Zum ersten Mal probierte ich ihn vor einigen Wochen bei einer Freundin. Kurz darauf sicherte ich mir meine Flasche Holunderblütensirup, die seitdem im Regal auf ihren Einsatz wartete. Letztes Wochenende habe ich Hugo dann zum ersten Mal selbst gemixt als Freunde zu Besuch waren. Wir Mädels waren hin und weg. Einfach Hugo-licious eben! Was, Ihr kennt Hugo noch nicht? Dann wird's aber höchste Zeit!


Der Holunder-Drink kommt übrigens aus Südtirol. Der Trend schwappte dann schließlich nach München über und verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Serviert wird er im Weißweinglas. Die Minzblätter unbedingt vorher zwischen den Händen reiben oder mit einem Mörser ein wenig im Glas zerstoßen. Und Hugo macht garantiert keinen "dicken Kopf"!


Und was haltet Ihr so von Hugo?

Liebst,
Eure Vivienne

Montag, 25. Juni 2012

Familienzuwachs: Toulouse.

Hallo Welt!

Heute möchte ich Euch unseren neuen, kleinen Mitbewohner zeigen, der Anfang August bei uns einziehen wird - Toulouse. Toulouse kam im beschaulichen Hofheim-Wallau vor vier Wochen zur Welt und wird zur Zeit noch im Kreis seiner drei Brüder und seiner Schwester liebevoll von Mutter Polly umsorgt. Nach zwölf Wochen mütterlicher Zuwendung dürfen wir ihn dann mit zu uns nach Hause nehmen. Wir haben schon lange mit dem Gedanken gespielt eine Katze zu uns zu nehmen und nun war die Gelegenheit da und wir freuen uns schon sehr!
"Aristocats" ist einer meiner Lieblings-Walt-Disney-Filme und ich wollte immer einen Kater haben, zu dem der Name Toulouse passt. Als ich den kleinen Mann zum ersten Mal mit zwei Wochen sah, war mir sofort klar, dass er dem Namen gerecht werden würde.



Als die Kätzchen zwei Wochen alt waren, haben wir sie zum ersten Mal gesehen. Ich konnte kaum fassen, wie klein sie wirklich waren! Ich hätte sie am liebsten alle sofort mitgenommen. Und diese kleinen, winzigen Öhrchen!



In der dritten Woche hat der Herzmann ihnen alleine einen Besuch abgestattet und mit dem Smartphone ein paar Videos gemacht. Ich musste so lachen! Sie sind richtig aktiv, laufen und toben viel.



Als wir ihn gestern besuchten, waren er und seine Geschwister noch schläfrig von der letzten Mahlzeit. Deswegen gibt es nur ein Foto von ihm, auf dem er von seinem Bruder "belagert" wird und mit einem halben Auge zu uns schaut. Wie groß sie alle schon geworden sind!